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Gedanken
Texte von mir

Es ist Winter die schönste zeit des Jahres
Es ist wieder Kuschelzeit, also rücken wir alle nah Zusammen, um unsere Seelen zu wärmen. Ich wünsche allen Freunden den Frieden den sie verdienen, das Glück das Sie erhoffen, die Liebe die sie zufrieden stell.
ein wunderschönes Weihnachtsfest allen die mich kennen und mögen (und lieben)
ein liebes gggggggggggggggggg an besondere Menschen schickt Euch Anita-Alh
Ein Jahr geht zu ende
Ich Blicke zurück
Es gab keine Wende
Auch fand ich kein Glück
Ich wollt gar nicht suchen
Ich hatte ja schon Eins
Doch für mich verbuchen
Will ich nur Meins
Man ist nie zufrieden mit dem, was man hat
Denn was wir Besitzen, setzt uns oft matt
Und das was wir finden ist oft wie das Alte
Drum ich jetzt mein Glück ganz einfach Behalte
Ich will nun versuchen das Alte zu leben
Dann kann auch das Alte mir Neues noch geben
Die Wende kann Ich nur noch selber Mir machen
Ich wende jetzt Mich und werde wieder Lachen
Den Winter werde ich weiter Lieben
Denn mir ist vieles an
Wärme geblieben
Ich geh in den Schnee Ich geh auch ins Meer
Denn von heute an fällt mir nichts mehr schwer
Ich schwebe durchs Leben wie eine Flocke
Und jeden von Euch zu mir Locke
Freunde fürs Leben gibt
es selten genug
Vor all meinen Freunden zieh ich nun den Hut
Ich werde euch lieben auf meine Art
Weil Ihr oft für mich wohl das Beste ward
Ein wunderschönes Weihnachtsfest
allen Menschen auf Erden
Den Einsamen und denen die es mal werden
Den Leisen Den Lauten
Den Reichen Den Armen
Ich werde wohl jeden einzeln umarmen
Eine stille Nacht die glücklich macht

mal was Besinnliches (zum Nachdenken) Steine
Eines Tages wurde eine alter Professor von einer höheren
öffentlichen
Verwaltungsschule gebeten, ein Referat zum Thema "Zeitmanagement"
zu
halten.
Dieser Kurs war für eine Gruppe von 15 Managern von größeren
amerikanischen
Gesellschaften bestimmt. Da der Kurs einer der 5 Teile einer
Tagung
bildete,
hatte der alte Professor nur eine Stunde zur Verfügung, um sein
Wissen zu
diesem Thema zu vermitteln. Der alte Professor stand vor dieser
Elite von
Managern, die bereit waren, sämtliche Einzelheiten des Referates
dieses
Experten aufzuschreiben. Er beobachtete sie, einer nach dem
anderen,
langsam, und sagte: "Wir werden ein Experiment machen".
Der alte Professor nahm unter dem Tisch, der ihn von den
Teilnehmern
trennte, ein riesiges Glas hervor und stellte es auf den Tisch.
Danach
nahm
er ein Dutzend Steine, ungefähr so groß wie Tennisbälle, und legte
vorsichtig einen nach dem anderen in d
as große Glas. Als das Glas
gefüllt
war und es unmöglich war, noch einen zusätzlichen Stein
hinzuzufügen,
blickte der alte Professor zu seinem Publikum und fragte: "Ist das
Glas
voll?" Alle antworteten: "Ja!" Er wartete noch ein paar Sekunden
und
fügte
hinzu: "Wirklich?"
Er beugte sich dann nochmals und nahm unter dem Tisch einen
Behälter
voll
Kies hervor. Mit Sorgfalt kippte er diesen Kies auf die großen
Steine und
schüttelte dabei leicht sein Glas. Der Kies drang durch die Steine
bis zum
Glasboden.
Der alte Professor blickte nochmals auf sein Publikum und fragte
wieder:
"Ist dieses Glas voll?" Dieses Mal durchschauten die Schüler sein
Spielchen.
Einer davon antwortete: "Sehr wahrscheinlich nicht!" "Gut"
antwortete der
alte Professor.
Er beugte sich wieder und dieses Mal nahm er unter dem Tisch einen
Kessel
voll Sand hervor. Vorsichtig kippte er den Sand in das Glas. Der
Sand
füllte
die Löcher zwischen den Steinen und dem Kies. Er fragte noch
einmal:
"Ist
das Glas voll?"
Dieses Mal ohne zu zögern und gemeinsam, antworteten die
starrende Teilnehmer "Nein!" "Gut!" antwortete der alte Professor. Und wie
es zu
erwarten war, nahm der alte Professor einen Wasserkrug und füllte
das Glas
bis zum oberen Rand. Er blickte dann auf seine Gruppe und fragte:
"Welche große Wahrheit lässt sich mit diesem Experiment beweisen ?"
Ein Teilnehmer, nachdem er über das Thema des Kurses nachgedacht
hatte,
antwortete: "Das beweist, dass wenn man auch glaubt, die Agenda
sei
vollständig voll, man immer neue Termine, neue anstehende Sachen
hinzufügen
kann, wenn man wirklich will.
"Nein !" antwortete der alte Professor. "Nein, das ist es nicht.
Die
große
Wahrheit, die uns dieses Experiment beweist, ist die folgende:
wenn
man
nicht zuallererst die großen Steine in das Glas legt, lassen sich
die
Anderen nicht hineinbringen !" Ein großes
Schweigen herrschte
plötzlich.
Jeder wurde sich der Wahrheit dieser angebrachten Äußerungen
bewusst.
Der alte Professor sagte dann:
"WELCHE SIND DIE GROSSEN STEINE IN EUREM LEBEN?"
Die Gesundheit
Die Familie
Die Freunde
Träume verwirklichen
Tun was man mag
Lernen
Einer Sache dienen
Sich entspannen
Sich Zeit nehmen
Oder ...ganz etwas anderes
Was man sich merken muss, ist wie wichtig diese großen Steine in
unserem
Leben sind. Wenn man sie nicht zu allererst in unser Leben bringt,
läuft man
Gefahr, das Leben zum Scheitern zu bringen. Wenn man der Lappalie
(der Kies,
der Sand) den Vorrang gibt, füllt man sein Leben mit Nichtigkeiten
und die
kostbare Zeit um uns der wichtigsten Elemente unseres Lebens zu
widmen,
wird
uns zum Teil fehlen.
Also vergesst nicht, Euch die Frage zu stellen: "Welches sind die
GROSSEN
STEINE meines Lebens? Danach legt IHR sie zuallererst in Euer Glas
(Leben)"
Mit eine
r freundlichen Handbewegung verabschiedete sich der alte
Professor von seinem Publikum und verließ langsam den Saal....

1.Dezember
An: alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, das unsere Firmen-Weihnachtsfeier am 20.12. im Argentina Steakhouse stattfinden wird. Es wird eine nette Dekoration geben und eine kleine Musikband wird heimelige Weihnachtslieder spielen.
Entspannen Sie sich und genießen Sie den Abend. Freuen Sie sich auf unseren Geschäftsführer, der als Weihnachtsmann verkleidet die Christbaumbeleuchtung einschalten wird!
Sie können sich untereinander gern Geschenke machen, wobei kein Geschenk einen Wert von 20€ übersteigen sollte.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit.
Tina Bartsch-Levin
Leiterin Personalabteilung
2.Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Auf gar keinen Fall sollte die gestrige Mitteilung unsere Türkischen Kollegen isolieren. Es ist uns
Bewusst, Das Ihre Feiertage mit den unsrigen nicht ganz konform gehen: Wir werden unser Zusammentreffen daher ab sofort "Jahresendfeier" nennen. Es wird weder einen Weihnachtsbaum oder Weihnachtslieder geben.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Zeit.
Tina Bartsch-Levin
Leiterin Personalabteilung
3.Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich nehme Bezug auf einen diskreten Hinweis eines Mitglieds der Anonymen Alkoholiker, welcher einen "trockenen" Tisch einfordert. Ich freue mich, diesem Wunsch entsprechen zu können, weise jedoch darauf hin,
Das dann die Anonymität nicht mehr gewährleistet sein wird. Ferner teile ich Ihnen mit,
Das der Austausch von Geschenken durch die Intervention des Betriebsrats nicht gestattet sein wird: 20€ sei zuviel Geld.
Tina Bartsch-Levin
Leiterin Personalforschung
7.Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Es ist mir gelungen, für alle Mitglieder der "Weight-Watchers" einen Tisch weit entfernt vom Buffet und für alle Schwangeren einen Tisch ganz nah an den Toiletten reservieren zu können. Schwule dürfen miteinander sitzen. Lesben müssen nicht mit Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch für sich alleine. Na klar, die Schwulen erhalten ein Blumenarrangement für ihren Tisch. Endlich zufrieden?
Tina Bartsch-Levin
Leiterin Klappsmühle
9.Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Selbstverständlich werden wir die Nichtraucher vor den Rauchern schützen und einen schweren Vorhang benutzen, der den Festraum trennen kann, bzw. die Raucher vor dem Restaurant in einem Zelt platzieren.
Tina Bartsch-Levin
Leiterin Personalvergewaltigung
10.Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Vegetarier! Auf Euch habe ich gewartet! Es ist mir scheißegal, ob es Euch nun passt oder nicht: Wir gehen ins Steakhaus!!! Ihr könnt ja, wenn Ihr wollt, bis auf den Mond fliegen, um am 20.12. möglichst weit entfernt vom "Todesgrill", wie Ihr es nennt, sitzen zu können. Labt Euch an der Salatbar und fresst rohe Tomaten! Übrigens: Tomaten haben auch Gefühle, sie schreien wenn man sie aufschneidet, ich habe sie schon schreien hören, ätsch ätsch ätsch!
Ich wünsch Euch allen beschissene Weihnachten, besauft Euch und krepiert !!!!!
Die Schlampe aus der dritten Etage.
14.Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich kann sicher sagen, das ich im Namen von uns allen spreche, was die baldigen Genesungswünsche für Frau Bartsch-Levin angeht. Bitte unterstützen Sie mich und schicken Sie reichlich Karten mit Wünschen zur guten Besserung ins Sanatorium. Die Direktion hat inzwischen die Absage unserer Feier am 20.12. beschlossen. Wir geben Ihnen an diesem Nachmittag bezahlte Freizeit.
Josef Benninger
Interimsleiter Personalabteilung





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